Programm & Abstracts                 "Innovationen in der Augenheilkunde"

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Die gedeckte Sklerotomie als eine minimalinvasive Variante der fistulierenden Glaukomoperation – eine prospektive Studie

Fischer E., Wirbelauer C., Häberle H., Pham D.-T.,
Vivantes Klinikum Neukölln, Klinik für Augenheilkunde (Berlin)

Hintergrund: Im Rahmen einer Pilotstudie wurde die gedeckte Sklerotomie als eine minimalinvasive Variante der fistulierenden Glaukomoperation entwickelt.
Zielsetzung: Ziel dieser Studie ist es, diese Ergebnisse in einem groß angelegeten Patientenkollektiv über einen längeren Zeitraum zu kontrollieren. Durch Fotodukumentation und Klassifikation des konjunktivalen Reizzustandes präoperativ, sowie der Sickerkissenmorphologie postoperativ sollen prognostische Faktoren für eine erhöhte Vernarbungstendenz ermittelt werden. Ferner soll untersucht werden, ob die Füllung der Vorderkammer mit einem Viscoelasticum zur Reduktion der postoperativen Hypotonierate eine Optimierung des Heilverlaufs darstellt.
Studiendesign: Es handelt sich um eine prospektive klinische Studie. In einem ersten randomisierten Studienabschnitt soll ein direkter Vergleich zwischen Trabekulektomie und gedeckter Sklerotomie hinsichtlich intraoperativer Komplikationen erfolgen. In einem zweiten Studienabschnitt soll der postoperative Verlauf von Druck, Dauer der Healonfüllung, Komplikationen, Sickerkissenkonfiguration und Gesichtsfelddefekten nach gedeckter Sklerotomie dokumentiert werden. Ausschlußkriterien sind Voroperationen und Sekundärglaukome. Präoperativ erfolgt neben einer standardisierten, ophthalmologischen Untersuchung mit Dokumentation des konjunktivalen Reizzustandes, eine statische Gesichtsfelduntersuchung und eine Fotodokumentation von der Bindehaut und der Papille. Postoperativ werden in zeitlich definierten Kontrollabständen Augeninnendruck, Visus, Gesichtsfelddefekte und Sickerkissenmorphologie kontrolliert.

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