Programm & Abstracts                 "Innovationen in der Augenheilkunde"

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CAT-152-Studie bei fistulierender Operation

1Yun S. H., 2Jünemann A., 3Karasheva G., 2Küchle M., 1Schwenn O., 4Spiegel D., 1Vogel A., 3Wimmer I., 3Grehn F.,
1Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, Universitäts-Augenklinik (Mainz)
2Friedrich-Alexander-Universität, Augenklinik (Erlangen)
3Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Universitäts-Augenklinik (Würzburg)
4Universität Regensburg, Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde (Regensburg)

Problematik: Eine wichtiger Grund für das Versagen der filtrierenden Glaukomoperationen ist die Vernarbung. Antimetaboliten werden zur Hemmung der Vernarbung angewendet, standardisierte Indikationen und Dosierungen fehlen jedoch. Zusätzlich sind schwerwiegende Komplikationen insbesondere im Langzeitverlauf möglich.
Ziel: CAT-152 (Hersteller: Cambridge Antibody Technology) ist ein TGFb2 Antikörper zur spezifischen Hemmung der Wundheilung. In einer multizentrischen, doppelt verblindeten, randomisierten und plazebokontrollierten Studie wird die Wirksamkeit, Sicherheit und Verträglichkeit der neuen Substanz in sechs europäischen Ländern evaluiert.
Material und Methode: Patienten mit primärem Offenwinkelglaukom, gesicherten Gesichtsfeld- und/oder Papillenveränderungen, die einer Trabekulektomie bedürfen, werden rekrutiert. Standardisiert wird Studienmedikation oder Plazebo subkonjunktival injiziert. Der intraokulare Druck, Gesichtsfeld und Papille werden regelmäßig untersucht. Das Filterkissen wird im besonderen nach verschiedenen Aspekten (Kriterien nach Prof. Grehn) beurteilt. Zusätzlich erfolgen zur Erstellung des Sicherheitsprofils verschiedene Laboruntersuchungen. Die Nachbeobachtungszeit beträgt ein Jahr. Zielgrößen sind der IOD sowie Häufigkeit und Zeitpunkt postoperativer Interventionen.
Stand: Studienbeginn war Anfang des Jahres 2002 in Deutschland. Zum jetzigen Zeitpunkt sind ca. 50 Patienten europaweit rekrutiert.

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